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Zukunftsweisende Tonbewässerung im BMWi vorgestellt

Bei dem entwickelten Bewässerungssystem erfolgt die Verteilung des Wassers durch Tonröhren im Wurzelbereich. So können die Nutzpflanzen durch einen minimalen Einsatz von Wasser – beachtliche 90 Prozent weniger als bei konventioneller Bewässerung – ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Dazu ist weder der Einsatz von Pumpentechnik noch von Strom notwendig. Deshalb stößt das Verfahren vor allem in besonders wasserarmen Gebieten auf großes Interesse und es bestehen bereits Projektpartnerschaft mit Ghana, Namibia, Bulgarien und Spanien.